Das Ufer von Richard Laymon

Das Ufer von Richard Laymon (Rezension #010)

Das Ufer von Richard Laymon

Inhalt:
Der dunkle See … Das einsame Haus am Ufer … Zwei junge Menschen, die dort eine Liebesnacht verbringen wollen … Doch einer von ihnen wird den nächsten Morgen nicht mehr erleben …
18 Jahre später wird die Kleinstadt Tiburon von einem Serienkiller heimgesucht. Angst und Wahnsinn greifen um sich, und das Haus am Ufer wird wieder zum Ort unvorstellbaren Grauens!

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Titel: Das Ufer (OT: The Lake)
Autor: Richard Laymon
Verlag: Heyne Hardcore
Seiten: 592 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN: 978-3453676473
Gelesen: September 2016
Wertung:
Preis: 9,99 € / 8,99 €
Bezugsquelle(n): Kaufen könnt ihr das Buch hier und hier.

Der Autor:
Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman „Parasit“ wurde 1988 vom „Science Fiction Chronicle“ zum besten Horrorroman gekürt und für den „Bram Stoker Award“ vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001.

Meine Meinung:
Die Meinungen gehen ja sehr stark auseinander bei „Das Ufer“. Als kleiner Fan von Richard Laymon musste ich die neuste Veröffentlichung von ihm natürlich haben und beim Lesen wurde ich definitiv nicht enttäuscht, auch wenn das Buch nicht unbedingt zu seinen stärksten Werken gehört!

„Das Ufer“ war meiner Meinung nach zwar etwas vorhersehbar, aber es hat mich überzeugt und ich war echt zufrieden damit.
Die Story war super spannend und die von Laymon geschaffenen Charaktere (allen voran Deana und Leigh) fand ich sehr sympathisch.
Laymons wunderbar flüssiger Schreibstil hat sich sehr angenehm lesen lassen und die sehr kurz gehaltenen Kapitel animieren den Leser zu weiterlesen. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen!

Ich empfehle das Buch nicht unbedingt Laymon-Neulingen, aber Fans kommen definitiv auf ihre Kosten!

Von mir erhält „Das Ufer“ von Richard Laymon 8 / 10 Punkte!

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Das Buch wurden mir vom Verlag kostenlos und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch in keinster Weise beeinflusst.

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