Prinzessin von John Aysa

Signierte Bücher #002: Die Prinzessin (Bibliothek von SHE 1) von John Aysa

Signierte Bücher #002: Die Prinzessin (Bibliothek von SHE 1) von John Aysa

Hier meine Ausgabe von „Die Prinzessin (Bibliothek von SHE 1)“ von John Aysa. Noch mit dem alten Cover, das leider mittlerweile nicht mehr erhältlich ist (wobei auch das neue Cover richtig cool ist!!).

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Titel: Die Prinzessin (Bibliothek von SHE 1)
Autor: John Aysa
Verlag: edition kultbuch
Seiten: 200 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN: 978-3902913319
Preis: 14,90 € / 4,99 €
Bezugsquelle(n): Kaufen könnt ihr das Buch hier und hier.

Inhalt:
Die Welt ist zum Teufel gegangen. Wie es kam und was genau passiert ist, weiß niemand wirklich zu sagen. Es regieren Chaos und Gewalt, es gilt das Recht des Stärkeren. Das Leben mutiert zu ungeahnten Formen und der Mensch steht nicht mehr an oberster Stelle der Nahrungskette. Wer ausreichend wahnsinnig und skrupellos ist, strebt nach Macht.

In dieser Welt ist die Frau ohne Namen unterwegs. Sie geht unbeirrt ihren Weg. Auf ihrer Reise begegnet sie jeder nur erdenklichen Form von Wahnsinn, Abartigkeit und Sadismus. Und sie begegnet den Schergen des Gottchirurgen. Er ist der Irrste unter den Irren. Er hat einen Plan und die Mittel, ihn umzusetzen. Und die Namenlose kommt ihm ungewollt in die Quere, gerät in Gefangenschaft, wird misshandelt.
Aber SHE ist keine Frau, die klein beigibt. Sie versteht es, sich zur Wehr zu setzen. Wenn sie es will, ist sie um nichts weniger skrupellos als ihre Gegenspieler. Und sie schlägt mit aller Gewalt zurück, räumt mit unbarmherziger Härte jedes Hindernis aus dem Weg. Und plötzlich hat der Gottchirurg ein Problem … Der Start einer der wildesten Serien der Postapokalypse!

Der Autor:
John Aysas Familie stammt ursprünglich aus Neuseeland. Der Autor trägt laut Pass einen anderen, alltagstauglichen Namen. Er lebt mit seiner Familie in Österreich und ist von Büchern geprägt. Seine Vorliebe gilt den drastischen Stoffen, die er in ebensolchen Werken auslebt. Er bezeichnet seine Erzählungen als „fiese Miststücke von Geschichten“.

Er bedauert den Mangel an Autoren-Groupies und hat eine Vorliebe für „neuseeländischen Krims-Krams“. Er schreibt auf Deutsch und spricht ein „nicht stubenreines, Yoda-geprägtes Englisch“.

Online ist er auf den üblichen sozialen Netzwerken, in seinem Newsletter sowie auf seiner Website www.johnaysa.net anzutreffen.

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