Der Killer von Richard Laymon (Rezension #028)

Der Killer von Richard Laymon

Inhalt:
Genieße deinen letzten Atemzug

Als die Journalistin Lacey eines Abends in einem kleinen Supermarkt einkaufen will, findet sie sich in einem Albtraum wieder. Schwer verletzt kann sie einem unheimlichen Killer entkommen. Doch dies ist erst der Anfang. Auf ihrer verzweifelten Flucht kommt Lacey einer Kultgemeinschaft auf die Spur, die verbotene Riten abhält. Um die Entfesselung unvorstellbaren Grauens zu verhindern, muss die junge Frau alle Grenzen hinter sich lassen.


Titel: Der Killer (OT: Beware)
Autor: Richard Laymon
Verlag: Heyne Verlag
Seiten: 288 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN: 978-3453676459
Gelesen: Februar/März 2017
Wertung:
Preis: 9,99 € (TB) / 8,99 € (Ebook)
Bezugsquelle(n): Kaufen könnt ihr das Buch hier und hier.

Der Autor:
Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman „Parasit“ wurde 1988 vom „Science Fiction Chronicle“ zum besten Horrorroman gekürt und für den „Bram Stoker Award“ vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001.

Meine Meinung:
Der Einstieg in die Richard Laymons „Der Killer“ fand zwar auf eine alte, etwas abgedroschene Weise statt, aber meiner Meinung nach hat es Richard Laymon sehr gut umgesetzt und ich fand es richtig spannend.
Eine junge, attraktive Frau bekommt es mit einem triebgesteuerten, skrupellosen Killer zu tun und dazu gesellt sich noch eine grausame Sekte, angeführt von der Hexe Laveda, bei der Blut uns Sex eine wichtige Rolle spielt.

Im Groben besteht die Geschichteaus zwei Handlungssträngen, die nach einer Weile zusammenlaufen.
Einmal haben wir die sympathische Protagonistin Lacey Reporterin aus der Kleinstast Oasis.
Der zweite Handlungsstrang dreht sich um Matt Dukane, einen geheimen Ermittler.
Zu den Hauptcharakteren würde ich noch Scott zählen, ein Buchautor und die neuste Bekanntschaft von Lacey. Scott hilft Lacey wo er nur kann.
Die Charaktere waren gut beschrieben und sympathisch.

Der Schreibstil ist laymontypisch ziemlich einfach gehalten und das Buch lässt sich sehr leicht lesen.
Wieder einmal Popcorn Kino zum Lesen!
Der Roman ist flott geschrieben, temporeich und geizt auch nicht mit überraschenden Wendungen.
Allgemein findet man in Laymons Büchern viel Gewalt, Horror, Action, Sex und teilweise viel Blut. Auch in „Der Killer“ geht Laymon mit den Aspekten sehr spendabel um und entstanden ist eine abgedrehte Story, die mich begeistert hat. Ich fand das Buch sehr kurzweilig und durchweg spannend.

Von mir erhält „Der Killer“ von Richard Laymon 9 / 10 Punkte!

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